
Projekte sind Vorhaben, die viele kleine Schritte erfordern.
Aber es gilt auch "mittendrin sieht jedes Projekt aus, wie eine Katastrophe"!
Meist fehlt der Überblick über Details (du weißt schon, all diese teuflischen, piksigen Dinger), über die du beim besten Willen nicht ständig erneut nachdenken willst.
Und was war eigentlich nochmal das Wichtigste dabei?
Super produktiv bleiben!
Dabei unterstützt dich Super Productivity mit echter Methodenvielfalt:
angefangen bei Kalenderübersicht, Planungsmodus, Projekten, Aufgaben (und Unteraufgaben), über Notizen, Dateianhänge, Checklisten, bis hin zur Eisenhower-Matrix und Kanban-Boards.
Aufgaben mit einer geschätzten Dauer helfen dir, den Umfang eines Projekts einzuschätzen.
Und damit du die Uhr dabei stets im Blick behältst, kannst du sogar einen Pomodoro-Timer nutzen!
Okay, eine Hektik nach der Anderen:
Zunächst befindest du dich im Hier und Jetzt, auch "Heute" in der Oberfläche von Super Productivity genannt.
Hier legst du Aufgaben an, die zunächst in deine "Inbox" wandern (das ist dein "Sammelkorb" für alles, was es zu erledigen gilt).
Jede einzelne Aufgabe lässt sich weiter definieren:
Tipp:
Du kannst beim Schreiben der Aufgaben mit Kürzeln wie @ einen Zeitpunkt, mit + einen Projektnamen, mit # ein Schlagwort oder mit 10m eine Dauer angeben, die die Aufgaben direkt zugeordnet bekommen.
Das kann dir ungemein Zeit sparen, wenn du neue Aufgaben nicht immer in der Inbox hinzufügen willst, sondern direkt in Projekten!
Mit "Fertig zum Arbeiten" startest du quasi in deinen Tag mit all diesen Aufgaben.
Hast du alles an einem Tag erledigt, kannst du deinen Tag beenden und dich gleich ein wenig dafür feiern - mit Konfetti aus Bits und Bytes!
Hinweis:
Beendest du deinen Tag, kannst du dir zur Reflexion notieren, was gut lief, was du das nächste mal anders machen willst oder was dir hilft, deine Energie gut einzuteilen.
Diese Angaben präsentiert dir Super Productivity für deinen nächsten Tag als kleine Erinnerung.
Außerdem kannst du deinen Tag bewerten und dir später mal Statistiken ansehen, welche Tage besonders großartig oder blöd waren.
Meistens hast du aber bereits mehrere Projekte, bei denen Dinge zu erledigen sind. Diese kannst du in der linken Seitenleiste als Projekte eintragen. Projekte sind quasi getrennt angezeigte Bereiche mit entsprechenden Aufgaben.
Und jetzt beginnt der richtige Spaß, denn du kannst deine Aufgaben aus verschiedenen Projekten zu bestimmten Tagen (ganz generell an einem Tag zu erledigen) oder zu bestimmten Zeiten einplanen. Die Aufgaben werden dann z. B. an dem definierten Tag deiner "Heute" Aufgabenliste hinzugefügt bzw. du bekommst zum Startzeitpunkt eine Erinnerung.
Außerdem gibt es weitere Ansichten, die du über die Seitenleiste aufrufen kannst:
In der "Stundenplan"-Ansicht kannst du deinen Tag wie in einem Kalender für eine Woche planen.
Beim "Planer" hingegen siehst du einfach eine Übersicht über die anstehenden Aufgaben nach Tagen, ohne Uhrzeiten.
Unter "Boards" findest du voreingestellt eine Eisenhower-Matrix und ein dreischrittiges Kanban-Board.
In der Eisenhower-Matrix kannst du deine Aufgaben nach "Wichtigkeit" und "Dringlichkeit" klassifizieren, um die Prioritäten festzulegen.
Im Kanban-Board legst du mit Spalten die Arbeitsschritte von deinen Aufgaben generell fest, damit du einen Überblick über den Status aller Aufgaben eines Projekts bekommst.
Tipp:
Du kannst auch eigene Boards erstellen, die beispielsweise alle Aufgaben mit einem bestimmten Schlagwort anzeigen oder nur aus einem bestimmten Projekt.
So kannst du Kanban-Boards mit unterschiedlichen Status für jedes deiner Projekte einstellen, egal ob du nur 2 oder 19 Schritte im Ablauf davon hast.
Du bist total überwältigt und willst dich lieber nur einer einzigen Aufgabe ganz und gar widmen?
Okay!
In der Leiste oben rechts gibt es den Fokus-Modus, bei dem du dich für eine feste Zeit nur mit einer Aufgabe auf dem Bildschirm auseinandersetzen wirst.
Hier hast du die Auswahl zwischen "Flowtime" und "Countdown", also einem "Stück für Stück" und einer ablaufenden Zeitdauer, wie etwa dem 25-minütigen Pomodoro-timer.
Für alle eh schon in anderen Systemen arbeiten:
Super Productivity kann sich mit Kalendern, verschiedenen Ticketsystemen und Entwicklungs-Plattformen verbinden, um Aufgaben von dort abzurufen und zu verwalten.
Falls du mehrere Geräte mit Super Productivity synchron halten willst, könnte dir dabei auch Syncthing helfen.
Super Productivity ist für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar und sogar als Web-App im Browser.
Wichtig
Wenn du Super Productivity im Browser nutzt, achte darauf, dass dein Browser möglicherweise dauerhaftes Datenspeichern erlauben muss.
Ansonsten sind deine ganzen Einträge womöglich schnell "für die Katz"!